Die Lehre meistern und sich in schwierigen Zeiten freiwillig für Menschen in Not stark machen. WILD unterstützt Metalltechniker-Lehrling Christian Puschl dabei, seine Ausbildung und seinen verstärkten Einsatz beim Roten Kreuz unter einen Hut zu bekommen.

Freiwilliges Engagement stärkt unsere Gesellschaft – besonders in Krisenzeiten. Wie sehr Organisationen wie das Rote Kreuz auf Zeitspenden in Form freiwilliger Mitarbeit angewiesen sind, haben die letzten Wochen deutlich gemacht. Viele junge Menschen haben in dieser Zeit bewiesen, dass sie zur Stelle sind, wenn Not am Mann ist. Einer von ihnen ist Christian Puschl. Seit 2018 absolviert er bei WILD eine Lehre als Metalltechniker. Um seinen Rettungsdiensten in Corona-Zeiten verstärkt nachgehen zu können, wurde er seitens der WILD Geschäftsführung für zwei Monate beruflich freigestellt. Auch die Personalkosten für das Rote Kreuz übernimmt WILD. „Als Systempartner namhafter Medizintechnik-Hersteller, ist es uns ein großes Anliegen auch in Krisenzeiten einen Beitrag zu leisten. Deshalb war dieses Entgegenkommen eine Selbstverständlichkeit für uns,“ betont Josef Hackl, CEO der WILD Gruppe.

Als ausgebildeter Rettungssanitäter ist der 19-jährige Völkermarkter beim Roten Kreuz mit unterschiedlichsten Situationen, darunter akuten Notfällen, Spitalstransporten und Rettungseinsätzen konfrontiert. Von der Kontrolle der Medizinprodukte über die Betreuung von Patienten vor, während und nach einem Transport bis hin zur hygienischen Aufbereitung des Fahrzeuges und der Materialien reichen seine Aufgaben. „Das ist fordernd, aber man bekommt auch ungeheuer viel an Wertschätzung zurück“, zeigt sich Puschl bescheiden. „Außerdem fasziniert mich das Arbeiten im Team, die Kameradschaft beim Roten Kreuz und die Tatsache, dass man besonders viel in Bezug auf einen positiven kommunikativen Umgang mit Menschen lernt“.

Bei der Fortsetzung seiner Ausbildung wird er in jedem Fall von seinen Erfahrungen profitieren. WILD wird ihn auch künftig dabei bestmöglich unterstützen. „Christian Puschl bekommt weiterhin seine Lehrlingsentschädigung ausbezahlt und auch die Lehrzeit sollte sich durch seinen freiwilligen Einsatz nicht verlängern“, so Lukas Gruze, WILD Human Resources. „Wenn alles nach Plan läuft, holt er die fehlenden Inhalte in komprimierter Form nach und kann seine Lehre im März 2021 abschließen.“