Das Maß aller Dinge.

Mit dem HRT hat Heidelberg Engineering Pionierarbeit in der Augendiagnostik geleistet. Seit 1999 vertraut man auf die enge Zusammenarbeit mit WILD.

Am Anfang stand die geniale Idee der Heidelberg Engineering-Gründer, durch eine dreidimensionale Analyse des Sehnervkopfes die Patientenversorgung maßgeblich zu verbessern. Basierend darauf entwickelten sie ein Produkt, das eine völlig neue Ära in der Ophthalmologie einläutete und seit Jahrzehnten als der Goldstandard in der Diagnostik gilt: der Heidelberg Retina Tomograph. Dieser hat u.a. die Glaukom-Früherkennung revolutioniert, indem erstmals hochauflösende digitale Bilder mit normativen Daten und früheren Scans verglichen wurden. Seit 1999 wird er bereits von WILD gefertigt. „Herzstück des damaligen HRT2, für welches WILD unter anderem die gesamte Mechanik konstruiert und umgesetzt hat, war eine ausgesprochen kleine, aber komplexe Kameraeinheit. Das stellte für die Justage eine Herausforderung dar, weil in der Kamera Feinstmechanik, Elektronik sowie Optikkomponenten auf engstem Raum verbaut werden mussten“, erläutert Christian Doujak, Head of Sales WILD Electronics.

Heute blickt WILD auf eine mehr als 20-jährige, enge und sehr partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Heidelberg Engineering zurück. In dieser Zeit hat man den HRT kontinuierlich weiterentwickelt, sodass er sich nach wie vor als absoluter Spitzenreiter am Markt behauptet. Mittlerweile ist das Diagnosegerät deutlich kompakter, benutzerfreundlicher und mit einer wesentlich leistungsstärkeren Software ausgestattet. „Aktuell produzieren wir eine zweite Generation des HRT3, die an die neuen Medizintechniknormen angepasst wurde“, so Christian Doujak.