Die amerikanische MIT-Studentin Kristen Overly tauchte einen Monat lang in die Firmenkultur der WILD Gruppe ein und tauschte dabei wertvolle Erfahrungen im Bereich Medizintechnik aus.

Das Massachusetts Institute of Technology in Cambridge bei Boston, kurz MIT, ist eine der besten Adressen für technische Studiengänge. Wer hier studiert, wird sehr früh in die Forschung eingebunden, profitiert aber auch von den engen Kontakten zu internationalen Top-Unternehmen, die unter anderem in Form von Praktika Einblicke in aktuelle Entwicklungen geben. Auch Kristen Overly hat ihren Erfahrungsschatz auf diese Weise ausgeweitet und kürzlich bei WILD ein einmonatiges Praktikum absolviert.

Die aus Columbus/Ohio stammende Amerikanerin studiert Biotechnik am MIT. Sie war ein Jahr lang „Undergraduate President“ der „MIT Biotech Group“ sowie zwei Jahre lang „Director“ der „MIT Life Science Angels“ in Boston. „Ich habe in der Geschäftsentwicklung für ein Biotech-Startup-Unternehmen, in der Gesundheitsberatung und im Investment Banking für das Gesundheitswesen gearbeitet. Ab August werde ich als Analyst bei Back Bay Life Science Advisors in Boston tätig sein und Unternehmen aus dem Life-Science-Bereich in Strategie- und Transaktionsfragen beraten,“ so Overly.

Das Praktikum bei WILD gab ihr nicht nur einmalige Einblicke in die Unternehmenskultur und den Arbeitsalltag der WILD-Mitarbeiter. Sie nutze die Zeit aktiv, um gemeinsam mit Business Developer Daniel Pressl zu analysieren, wie der Systempartner im Bereich Medizintechnikfertigung global weiterwachsen kann. „Ich war beeindruckt von der Qualität und dem Umfang der Produktionskapazitäten der WILD Gruppe. Sie verfügt eindeutig über das Know-how und die Infrastruktur, um eine breite Palette komplexer Hightech-Produkte herzustellen“, ist Overly überzeugt.

Zustande gekommen ist ihr Auslandspraktikum in Österreich über Daniel Pressl, der 2009 selbst am „Department of Materials Science and Engineering“ am Massachusetts Institute of Technology promovierte.