Unser digitales Nervensystem. 16. März 2026 Wer Hightech gestaltet, muss die Sprache der Daten beherrschen. Deshalb versteht WILD Digitalisierung nicht als IT-Projekt, sondern als digitale Kompetenz in jedem Fachbereich. Eine intelligent vernetzte Prozesslandschaft stärkt die Eigenverantwortung und bringt maximale Agilität. Präzision beginnt bei WILD lange bevor die erste Linse geschliffen oder ein Gehäuse montiert wird. Sie beginnt in dem Moment, in dem Daten zu fließen beginnen – nahtlos, ohne Brüche und in Echtzeit. Denn auch in der Welt der Optomechatronik ist Digitalisierung das unsichtbare Nervensystem, das viele Prozesse stabilisiert. STRATEGISCHER FOKUS STATT TOOL-WILDWUCHS Die Digitalisierungsstrategie der WILD Gruppe setzt dabei auf eine radikale Fokussierung. Statt einer Vielfalt an historisch gewachsenen Einzellösungen konzentriert man sich auf ausgewählte High-Performance-Kernapplikationen. „Wir können nicht alle Systeme exzellent beherrschen. Deshalb ist Reduktion ein entscheidender Erfolgsfaktor“, ist Jürgen Spitzer, Head of IT, WILD Gruppe, überzeugt. Der Weg führt weg von über 30 Einzelsystemen hin zu maximal zehn Kernapplikationen – von ERP und CRM über Qualitäts- und Prozessmanagement bis hin zu Work- und Servicemanagement sowie Business Intelligence. Nach dem Best of Breed-Prinzip nutzt WILD ausschließlich marktführende Software, die sich ständig weiterentwickelt. „Einmal etablierte Systeme prägen Arbeitsweisen über viele Jahre. Deshalb wählen wir unsere digitalen Werkzeuge mit größter Sorgfalt aus“, so Jürgen Spitzer. Anstatt Kaufprodukte durch aufwendige Eigenentwicklungen zu „verbiegen“, vertraut WILD auf Konfiguration und etablierte Marktführer. Ziel ist ein nahtloser digitaler Fluss, der Medienbrüche eliminiert und die Agilität in der Zusammenarbeit mit Kunden steigert. DATEN ALS STRATEGISCHE RESSOURCE Indem Datensilos konsequent aufgelöst und alle Systeme an zentrale Schnittstellen angebunden werden, schafft man echtes „Data Enablement“, eine spürbar verkürzte Time-to-Market und höchste Prozessstabilität. „Wir verknüpfen unsere Expertenteams mit effizienten, digitalen Workflows, um Fehlerquellen zu minimieren, noch bevor sie entstehen“, so Spitzer. DAS DIGITALE SICHERHEITSNETZ Bereits umgesetzte Maßnahmen, wie die Etablierung eines einheitlichen Work- und Servicemanagements sowie die Digitalisierung des Prozess- und Qualitätsmanagements, zeigen Wirkung: Kennzahlen sind heute direkt aus den Systemen abrufbar. Durch die Standardisierung der Endgeräte und IT-Sicherheitsprozesse wurde zudem die operative Sicherheit im Arbeitsalltag erhöht. So schafft die WILD Gruppe die nötige Agilität, um Projekte auch in Zukunft präzise, termingerecht und in höchster Qualität umzusetzen.