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Gebündelte Entwicklungskompetenz

(Juli 2016)

Experten aus Elektronik, Mechanik, Optik, Software und Usability arbeiten in der WILD Gruppe in agilen Teams zusammen. Gemeinsam bieten sie geballte Engineering-Kompetenz entlang des gesamten Produktentstehungsprozesses an.

Der Fuchs kennt viele Tricks, der Igel kennt nur einen – aber einen besonders guten! So heißt es in einer Überlieferung des griechischen Poeten Archilochos. Wem von beiden gehört aber nun die Zukunft? Wer hat die Nase vorne, wenn es um die Entwicklung der Produkte von morgen geht? Der Fuchstyp, der den Überblick hat und besonders schnell neue Informationen einbeziehen kann? Oder der Igeltyp, der „Praktiker“, der auf seinem Gebiet der absolute Fachmann ist?

Die WILD Gruppe hat auf diese Frage eine ebenso simple wie naheliegende Antwort: man setzt beide an einen Tisch. Entwickler und Fertigungsexperten arbeiten von Beginn an Hand in Hand. „Diese Kombination ermöglicht die Entwicklung von tatsächlich fertigbaren Produkten, ohne mehrfache Anpassungs- und Neukonstruktionsschleifen“, betont Roman Trattnig, Development Team Manager des Geschäftsbereichs Medizintechnik bei WILD.

„Wir denken von Anfang an in Serie“ ergänzt Markus Poßegger, Development Team Manager der WILD Electronics. Das ist ein springender Punkt nicht nur in Bezug auf eine rasche Time-to-Market, sondern auch in Hinblick auf die Produktionskosten. Denn die frühzeitige Einbindung des Einkaufs und der Fertigung in die Entwicklungsarbeit führt zu erheblichen Kostenvorteilen. „Viele unserer Kunden haben mit Entwicklungspartnern die Erfahrung gemacht, dass die Ambitionen beim funktionierenden Prototyp enden. Themen wie Kosten, Produzierbarkeit etc. bleiben zurück und bedingen oft ein Redesign in der Serienüberleitung. Bei WILD hingegen steht vom ersten Projekttag an das fertigbare Produkt im Fokus“, so Poßegger.

Beispielgebend für die zukunftsweisende Entwicklungstätigkeit der WILD Gruppe ist auch das Arbeiten in einem gut funktionierenden Netzwerk an strategischen Partnern und Experten. Zudem fließt viel Know-how, das im Rahmen der Technologie-Roadmap erworben wird, in die Entwicklung von Produktneuheiten. Dieses breite Wissen an Methoden, Werkstoffen und Systematiken sowie die  langjährigen Erfahrung in unterschiedlichen Branchen ermöglicht es, Kundenbedürfnisse nicht nur gezielt zu bearbeiten, sondern bereits vorauszusehen.

Und noch einen Trend hat der Systempartner frühzeitig erkannt: die Tatsache, dass sich in komplexen Medizintechnikgeräten immer mehr Funktionalität in die Software verlagert. Daher hat WIILD bereits vor Jahren einen Softwareentwicklungsprozess für die Medizintechnik implementiert. 

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